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Kennzahlen

Die durch die Insolvenzverwaltung von Prof. Dr. Florian Stapper durchschnittlich erzielten Werte wurden anhand von Kennzahlen ermittelt, welche für den Erhebungszeitraum 2008 bis 2012 auf Basis des Formblattes des BAKInso e.V. "Erfolgsprüfung der Insolvenzverwaltung" für Insolvenzrichter/innen und Insolvenzrechtspfleger/innen erhoben wurden. Die Vergleichsgrößen wurden einer Untersuchung von Haarmeyer (Die „gute“ Insolvenzverwaltung, Leistungsmerkmale und Leistungskriterien für Vorauswahl, Auswahl und Zertifizierung von Insolvenzverwaltern, ZInsO 2007, 169 ff.) entnommen.

Quote

Die Insolvenzverwaltung durch Prof. Dr. Florian Stapper hat im Durchschnitt für die Jahre 2008 bis 2012 für Insolvenz- verfahren juristischer Personen eine Quote von 7,90 % erbracht. Diese überdurchschnittliche Quote wurde im Wesentlichen durch den konsequenten Forderungseinzug, insbesondere im Hinblick auf insolvenzspezifische Ansprüche, sowie durch Fortführungs- und Sanierungserfolge ermöglicht.

Die durchschnittlich realisierbare Quote für ungesicherte Gläubiger beträgt 3 – 5 %.

Quote

Ø
3 – 5 %
Prof. Dr. Stapper
7,90 %

Quotenerhöhung infolge Durchsetzung insolvenzspezifischer Ansprüche

Die Insolvenzverwaltung durch Prof. Dr. Florian Stapper hat für die Jahre 2008 bis 2012 durchschnittlich 28,13 % Quotenerhöhung durch Realisierung insolvenzspezifischer Ansprüche erzielt. Dieser Erfolg spricht für sich und basiert nicht zuletzt auf der Arbeit einer eigenen, auf die außergerichtliche und gerichtliche Durchsetzung insbesondere insolvenzspezifischer Ansprüche spezialisierten Prozessabteilung.

Ein Insolvenzverwalter kann bereits als gut bezeichnet werden, wenn er mit der Durchsetzung insolvenzspezifischer Ansprüche in 20 – 25 % der von ihm bearbeiteten Verfahren eine Mehrung der Quote von durchschnittlich mindestens 5 – 7 % erzielt. Hervorragend in diesem Bereich aufgestellte Verwalter erreichen in über 60 % der von ihnen bearbeiteten Verfahren Quotensteigerungen um 15 und mehr Prozent.

Durchsetzung insolvenzspezifischer Ansprüche

Ø
5 – 7 %
Prof. Dr. Stapper
28,13 %

Fortführungs- und Sanierungserfolge

Prof. Dr. Stapper realisierte seit 2008 bis 2012 in 23 von 62 schlussgerechneten Verfahren, ausmachend 41,67 %, Betriebsfortführungen und Sanierungen. Dieser Erfolg beruht im Wesentlichen auf dem in der Kanzlei vorhandenen betriebswirtschaftlichen Know-how sowie der langjährigen Berufserfahrung von Prof. Dr. Florian Stapper als Insolvenzverwalter. Eine Betriebsfortführung mit anschließender Sanierungslösung hat zahlreiche Vorteile für alle Verfahrensbeteiligten. Vermögensgegenstände können häufig zu den sehr viel günstigeren Fortführungswerten übertragen werden, halbfertige Aufträge können fertiggestellt und abgerechnet werden, Schadenersatzansprüche werden vermindert. Schließlich werden Kosten im Auslauf von Kündigungsfristen und Effektivitätsverluste regelmäßig deutlich verringert. Insofern führen Betriebsfortführungen mit anschließender Sanierungslösung regelmäßig zu einer deutlich höheren Quote für die Gläubiger. Darüber hinaus bleiben häufig zahlreiche Arbeitsplätze erhalten.

Eine gute Insolvenzverwaltung zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass in mindestens 12 – 15 % aller Unternehmensinsolvenzverfahren eine Fortführung gelingt. Sehr gute Verwalter erzielen Fortführungs- und Sanierungserfolge in weit mehr als 40 % der eröffneten Unternehmensinsolvenzverfahren.

Fortführungs- und Sanierungserfolge

Ø
12 – 15 %
Prof. Dr. Stapper
41,67 %

Arbeitsplatzerhalt

Im Rahmen der durch Prof. Dr. Stapper realisierten Betriebsfortführungen gelang es in den Jahren 2008 bis 2012 in 62 schlussgerechneten Insolvenzverfahren über das Vermögen juristischer Personen, durchschnittlich 54,46 % der Arbeitsplätze zu erhalten. Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist Dr. Stapper ein besonderes Anliegen, weshalb er insolvente Unternehmen – soweit möglich – mit großem Engagement saniert.

Als Kriterium für eine gute Insolvenzverwaltung gilt es, wenn in 12 – 15 % aller Unternehmensinsolvenzen überhaupt eine Betriebsfortführung erfolgt und dabei im Durchschnitt mindestens 20 % der Arbeitsplätze erhalten werden. Sehr gute Verwalter sollen deutlich mehr als 30% der Arbeitsplätze erhalten.

Arbeitsplatzerhalt

Ø
20 – 30 %
Prof. Dr. Stapper
54,46 %

Insolvenzpläne

Seit 2008 bis 2012 konnte Prof. Dr. Stapper 10,00 % der schlussgerechneten Insolvenzverfahren mittels Insolvenzplan abschließen. Das sind 42 Insolvenzpläne. Die Erfolgsquote dieser Insolvenzpläne liegt bei 100 %. Das Insolvenzplanverfahren bietet zahlreiche interessante Vorteile für alle Verfahrensbeteiligten: Nach einer Untersuchung des IFM Institut für Mittelstandsforschung Bonn (vgl. Ehlers, NJW – 49/2009 S. III) ist die Aussicht für die Gläubiger auf eine Quote mit Insolvenzplan etwa 3-mal höher als bei der Regelabwicklung. Die durchschnittliche Quote beim Insolvenzplan beträgt danach ca. 20 %. Darüber hinaus wird die Quote auch früher bezahlt. Der Unternehmer/die Gesellschafter behalten ihr – durchsaniertes – Unternehmen. Die Belegschaft behält ihren Arbeitsplatz – wenn auch häufig in reduzierter Form. Der Arbeitsplatz ist darüber hinaus deutlich sicherer als vor dem Insolvenzplanverfahren. Den Lieferanten bleibt der Kunde erhalten. Das Gericht hat einen einmaligen – etwas erhöhten – Arbeitsaufwand, hebt das Verfahren aber nach relativ kurzer Zeit wieder auf, schließt die Akte und erhält die vollen Gerichtskosten. Das Insolvenzplanverfahren bietet daher eine „Win-Win-Lösung“ für alle Beteiligten.

Erfolgreich ist ein Insolvenzverwalter in diesem Bereich, wenn er 2 – 3 % aller Insolvenzverfahren durch Insolvenzplan zum Abschluss bringt. Die sehr gut und hervorragend ausgewiesenen Verwalter liegen deutlich über diesem Wert.

Insolvenzpläne

Ø
2 – 3 %
Prof. Dr. Stapper
10,00 %