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Ältere Meldungen

03.03.2016  BGH entscheidet zur Verwalterhaftung bei Beauftragung von Fachpersonal

Karlsruhe. Klarstellung des BGH (Az.: IX ZR 119/15) zur Haftung des Insolvenzverwalters nach § 60 InsO über § 278 BGB, sofern für Kernpflichten des Insolvenzverwalters externes Fachpersonal, insbesondere ein Prozessanwalt, beauftragt wird. Deren Verschulden hat der Verwalter wie eigenes Verschulden zu vertreten (Umkehrschluss zu § 60 Abs. 2 InsO). Mehr lesen...

04.03.2016 Eröffnungsvortrag zur Gründung des Zentrums für Deutsches Recht

Györ/Ungarn. Das Zentrum für Deutsches Recht dient dem europäischen Austausch zwischen dem ungarischen und dem deutschen Rechtssystem und wird die Zusammenarbeit zwischen der Fakultät für Staats- und Rechtswissenschaften der Universität in Györ, unter Leitung des Rektors Prof. Dr. Péter Földesi, und europäischen Juristen forcieren. Der englischsprachige Vortrag von Dr. Florian Stapper befasste sich mit aktuellen Aspekten des deutschen Insolvenzrechts sowie den wirtschaftlichen Implikationen. Mehr lesen...

Rückwirkende Verfahrenskostenstundung

Neues für Berater: Auch für bereits abgeschlossene Verfahrensabschnitte ist die Gewährung von Verfahrenskostenstundung zur Vermeidung der Einstellung des Verfahrens und zur Aufrechterhaltung des Restschuldbefreiungsverfahrens möglich. Voraussetzung (selten in der Praxis): Fehler bei der gerichtlichen Belehrung zur Antragstellung des Insolvenzschuldners

Kurzkommentar zu BGH v. 09.07.2015 – IX ZB 68/14

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Verjährungsbeginn eines Gesamtschadens gegenüber Insolvenzverwalter

Zur Verjährung eines Anspruchs des Insolvenzschuldners gegen den Insolvenzverwalter auf Ersatz eines Gesamtschadens – Pflicht zur bestmöglichen Erhaltung und Verwertung der Insolvenzmasse

Kurzkommentar zu BGH v. 16.07.2015 – IX ZR 127/14

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Konsolidierungswahlrecht bereits im vorläufigen Insolvenzverfahren – Neufassung des IDW RH HFA 1.012

Das IDW (Institut für Wirtschaftsprüfer in Deutschland e. V.) hat im November 2015 eine überarbeitete Fassung des IDW RH HFA 1.012 zur Rechnungslegung in der Insolvenz veröffentlicht. Wesentliche Änderungen betreffen die Frage der Rückkehr zum bisherigen Abschlussstichtag nach Insolvenzeröffnung sowie die Einbeziehung insolventer Tochterunternehmen in den Konzernabschluss.

Nach der Neufassung des IDW RH HFA 1.012 – und in Einklang mit dem BGH-Beschluss v. 14.10.2014, II ZB 20/13 – obliegt die Rückkehr zum satzungsmäßigen Stichtag dem Insolvenzverwalter. Bei Kapitalgesellschaften muss der Insolvenzverwalter innerhalb von zwölf Monaten nach Insolvenzeröffnung eine Mitteilung an das Registergericht schicken; die Eintragung ins Handelsregister kann zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.

Zudem wird in der Neufassung klargestellt, dass bei insolventen Tochtergesellschaften das Konsolidierungswahlrecht des § 296 Abs. 1 Nr. 1 HGB bereits im vorläufigen Verfahren greift.


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Fahrplan für Sanierungsberater: BGH entscheidet wichtige Eckpunkte für die Insolvenzplanerstellung

Unterscheidung der Prüfungstiefe i. R. d. gerichtlichen Vorprüfung (§ 231 InsO) bezogen auf den wirtschaftlichen Teil des Insolvenzplans (keine Überprüfung) und den rechtlichen Planinhalt (vollständige Prüfung)

Kurzkommentar zu BGH v. 07.05.2015 - IX ZB 75/14

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Richtlinien der SAB Sächsiche Aufbaubank Dresden für das "Programm zur Rettung und Umstrukturierung von kleinen und mittleren Unternehmen in Schwierigkeiten" geändert. Keine Insovenzplankosten-Zuschüsse mehr?

Ablehnungsschreiben der SAB Bank (anonymisiert): Im Rahmen einer aktuellen Unternehmensrestrukturierung aus der Insolvenz wurde standardmäßig ein Plankostenzuschuss beantragt. Mit schwer verifizierbaren Begründungen werden auf Basis neuer Richtlinien diese Anträge nicht selten abgelehnt. Betriebswirtschaftliche Planbarkeit dadurch schwieriger. Planrelevanz grds. jedoch wegen der Kappung des Zuschusses auf 10.000,- € gering.

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Ausgabe 02/2015 des Magazins für Mitteldeutschland REGJO zu den unterschiedlichen Facetten der Tätigkeiten eines Insolvenzverwalters

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Krisenkommunikation und Restrukturierungsprozess im Vorfeld der Insolvenz

Schwerpunkt Insolvenzanfechtung gegenüber Kreditinstituten/Kreditversicherern: Anfechtbarkeit von Wertsteigerungen

Kurzkommentar zu BGH v. 11.06.2015 - IX ZR 110/13

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● Prüfung der Fortführungsannahme für Unternehmen durch Sanierungsberater im Fokus des IDW PS 270

Aspekt „Bestandsgefährdende Risiken“ (IDW PS 270, Rz. 22 ff. - WPK-Magazin 09/2015, S. 29)

Neues zur Geschäftsführerhaftung

Zahlung auf Globalzession nur bei Forderungsentstehung oder Werthaltigwerden nach Insolvenzreife masseschmälernd (§ 64 GmbHG)

Kurzkommentar zu BGH v. 23.06.2015 - II ZR 366/13

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„Leipziger Zeitung“ meldet Insolvenz an – Geschäftsbetrieb wird fortgeführt

Die „LEIPZIGER ZEITUNG“ hat Insolvenz angemeldet. Dr. Florian Stapper wurde zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. (hierzu Flurfunk Dresden)
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Aktuelle Zertifizierung 2015

Die Insolvenzverwaltung der STAPPER Insolvenz- und Zwangsverwaltung wurde im Juni 2015 im jährlichen Audit erfolgreich zertifiziert nach:

- DIN EN ISO 9001:2008
- ISO Insolv
- GOI (Grundsätze ordnungsgemäßer Insolvenzverwaltung)

und erhält damit auch das Zertifikat VID CERT des VID (Verband Insolvenzverwalter Deutschlands e. V.) für die betreffenden Insolvenzverwalter.

Die STAPPER Insolvenz- und Zwangsverwaltung mit aktuell 70 MitarbeiterInnen ist im Bereich Insolvenzverwaltung nach allen modernen Standards der Branche zertifiziert. Die STAPPER Insolvenz- und Zwangsverwaltung ist an derzeit 9 Standorten in Deutschland aktiv. Zuletzt wurde im Juni 2015 in Frankfurt a. M. ein Büro eröffnet. Ein weiterer solider Wachstumskurs steht im Fokus der Kanzlei.

Die Tätigkeit der Berufsträger ist auf Basis langjähriger Erfahrung auf die Bereiche Insolvenz- und Zwangsverwaltung spezialisiert. Die Insolvenzverwalter verstehen sich v. a. als Spezialisten für Sanierungen aus der Insolvenz. Für die klassischen Aktivitäten auf dem Gebiet der Restrukturierungsberatung – im Vorfeld oder während eines Insolvenzverfahrens – greift die Kanzlei auf ein bewährtes Netzwerk von Restrukturierungsexperten aus der Sanierungskultur zurück.
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ISOCO Kunsstofftechnik mit neuem Eigentümer

Der laufende Geschäftsbetrieb der insolventen ISOCO Kunststofftechnik GmbH & Co. KG aus Schmiedefeld ist im Rahmen einer übertragenden Sanierung zum 01.01.2014 auf die ISOCO Plastics Technology GmbH übertragen worden. Die neue Gesellschaft hat vom Insolvenzverwalter den betriebsnotwendigen Teil der Aktivseite der Bilanz und alle Mitarbeiter übernommen und führt den laufenden Geschäftsbetrieb fort. Das Amtsgericht Gera hatte am 01.03.2013 das Insolvenzverfahren über das Vermögen der ISOCO Kunststofftechnik GmbH & Co. KG unter dem AZ 8 IN 132/13 eröffnet und Rechtsanwalt Dr. Florian Stapper aus Gera zum Insolvenzverwalter bestellt. Der Experte für Sanierungen aus der Insolvenz hatte den Betrieb mit mehr als 40 Mitarbeitern unter den Bedingungen des Insolvenzrechts fortgeführt, um eine unternehmerische Lösung zu ermöglichen, die nach einem knappen Jahr Betriebsfortführung jetzt gefunden wurde. Während der Betriebsfortführung ist der Geschäftsbetrieb so umstrukturiert worden, dass ein ausgeglichenes Ergebnis erzielt werden konnte. Der Erfolg beruht auch auf der motivierten Belegschaft, dem sehr verständigen Betriebsrat und dem engagierten Betriebsleiter, betont der Insolvenzverwalter. Hinter der neuen Gesellschaft steht der Thüringer Unternehmer Harald Schweitzer, der nach langjähriger sehr erfolgreicher Tätigkeit in Asien in Schmiedefeld seine unternehmerische Tätigkeit erweitert. Die Produktentwicklung soll ausgebaut und in neue Technologien investiert werden.
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Stapper Insolvenz- und Zwangsverwaltung zählt zur Spitzengruppe der Insolvenzverwaltungskanzleien in Ostdeutschland

Die Stapper Insolvenz- und Zwangsverwaltung findet sich in der Gruppe der dreißig meistbestellten Insolvenzverwalterkanzleien in Ostdeutschland auf Platz 7. Dies berichtet das Handelsblatt online in einem Artikel vom 08.11.2013.

Die Kanzleileitung wertet dieses hervorragende Ergebnis als Erfolg der konsequenten Spezialisierung auf die Insolvenzverwaltung sowie der engagierten Arbeit aller Mitarbeiter der Kanzlei. Diese schlagen sich auch in den langjährig überdurchschnittlichen und durch Kennzahlen belegten Verfahrensergebnissen nieder.

Dieser Erfolgsnachweis tritt neben die bereits zum wiederholten Male mit sehr gutem Ergebnis durchgeführte Zertifizierung nach ISO 9001 sowie InsO 9001.
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Verfahrenseröffnung der ISOCO Kunststofftechnik GmbH & Co.KG
(Amtsgericht Gera: 8 IN 13/13)

Das Amtsgericht Gera hat am 01.03.2013 das Insolvenzverfahren über das Vermögen der ISOCO Kunststofftechnik GmbH & Co. KG eröffnet und Rechtsanwalt Dr. Florian Stapper aus Gera zum Insolvenzverwalter bestellt. Die ISOCO Kunststofftechnik GmbH & Co. KG produziert mit 50 Mitarbeitern Bauteile aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Das sind im Wesentlichen Aufsatzkränze für Lichtkuppeln und Bauteile für die Reisemobilindustrie. Weitere Informationen: Pressemitteilung Isoco
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Vorläufige Insolvenzverwaltung der ISOCO Kunststofftechnik GmbH & Co.KG angeordnet - der Geschäftsbetrieb läuft weiter
(Amtsgericht Gera: 8 IN 13/13)

Das Amtsgericht Gera hat nach einem Eigenantrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens Rechtsanwalt Dr. Florian Stapper aus Gera am 14.01.2013 zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Die ISOCO Kunststofftechnik GmbH & Co. KG stellt mit 50 Mitarbeitern Bauteile aus glasfaserverstärktem Kunststoff her. Die Gesellschaft arbeitet als Zulieferer für Reisemobile und stellt Aufsatzkränze für Lichtkuppeln her. Sie verfügt über mehr als 50 ha Grundvermögen. Dr. Stapper hat sich einen Überblick über die rechtlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse ver-schafft und führt den Geschäftsbetrieb mit dem Ziel einer Sanierungslösung fort. Die Bildung eines Lieferantenpools steht bevor. Das Insolvenzgeld wird vorfinanziert. Die Produktion läuft in vollem Umfang weiter.
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Insolvenzverfahren über „Eutritzscher Zentrum“ eröffnet – großes Interesse an Übernahme der Leipziger Großimmobilie

Leipzig, 13. September 2012. Das Amtsgericht Leipzig hat am 11. September 2012 das Insolvenzverfahren über das Vermögen der drei Betreibergesellschaften des „Eutritzscher Zentrums“ eröffnet. Zum Insolvenzverwalter der Leipziger Großimmobilie, zu der ein Einkaufszentrum mit 10.000 m² Gewerbefläche, 90 Wohnungen und rund 250 Tiefgaragenstellplätzen gehören, bestellte das Gericht den Leipziger Rechtsanwalt Dr. Florian Stapper. Der Fachanwalt für Insolvenz- und Steuerrecht, der bereits den umfangreichen Immobilienbestand der insolventen Wohnungsgenossenschaft Crossen-Hartmannsdorf eG (484 Einheiten) und die Carl-von-Ossietzky-Strasse 110 bis 135 in Chemnitz (152 Einheiten) erfolgreich verwaltet hat, war bereits als vorläufiger Insolvenzverwalter des Eutritzscher Zentrums tätig. Weitere Informationen: Pressemitteilung Eutritzscher Zentrum II
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Insolvenzverwalter verkauft Biomassekraftwerk Delitzsch GmbH an GOAZ Energy GmbH

Leipzig, 3. Juli 2012. Das Biomassekraftwerk Delitzsch hat einen neuen Eigentümer: Insolvenzverwalter Dr. Florian Stapper hat zum 1. Juli den Geschäftsbetrieb der 2004 gebauten Anlage an die Berliner GOAZ Energie GmbH verkauft. Die Arbeitsplätze der 34 Mitarbeiter bleiben erhalten. Das Biomassekraftwerk Delitzsch verbrennt Altholz der Kategorien I und II, das heißt wenig bis gar nicht mit Schadstoffen belastetes Holz. Der produzierte Strom wird in das öffentliche Netz eingespeist. Mit dem Ertrag versorgt die Anlage etwa 20.000 Haushalte mit Energie. Weitere Informationen: Pressemitteilung BKD GmbH Verkauf
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Investorensuche für das Leipziger Einkaufszentrum „Eutritzscher Zentrum“ gestartet – großes Interesse bei potentiellen Käufern

Leipzig, 1. Juni 2012. Der vorläufige Insolvenzverwalter des Eutritzscher Zentrums, der Leipziger Rechtsanwalt und Fachanwalt für Insolvenzrecht Dr. Florian Stapper, hat die Suche nach einem Investor für das Leipziger Einkaufszentrum mit 10.000 m² Gewerbefläche, 90 Wohnungen und rund 250 Tiefgaragenstellplätzen aufgenommen. Es hätten sich bereits erste potentielle Investoren gemeldet – die Gespräche seien durchweg positiv verlaufen, so der Gründer und Namenspartner der Leipziger Kanzlei Stapper Insolvenz- und Zwangsverwaltung. „Das Interesse bei den potentiellen Investoren ist groß, ich bin deshalb zuversichtlich, dass wir in den kommenden Monaten einen Käufer finden“, sagt der vorläufige Insolvenzverwalter. „Das Eutritzscher Zentrum hat eine gute Lage, attraktive Ankermieter und ist zum Großteil vermietet.“ Zusammen mit den derzeit sehr niedrigen Zinsen seien dies Faktoren, die das Einkaufszentrum für potentielle Investoren interessant machten. Weitere Informationen: Pressemitteilung Eutritzscher Zentrum
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Sanierungslösung für BKD Biokraftwerk Delitzsch GmbH erfolgreich umgesetzt
(Amtsgericht Leipzig, 401 IN 1701/11)

Das Biomassekraftwerk Delitzsch hat der Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Dr. Florian Stapper am 31.01.2012 im Rahmen einer übertragenden Sanierung an die Godd Energy Biomassekraftwerk GmbH & Co. KG verkauft. Der neue Betreiber übernimmt das Kraftwerk zum 01.03.2012. Er hat sich verpflichtet, alle Arbeitnehmer zu übernehmen und der Belegschaft im April 2012 ein „Begrüßungsgeld“ zu bezahlen. Darauf hatte der Insolvenzverwalter bestanden, weil die Belegschaft gemeinsam mit dem ehemaligen Geschäftsführer, der Kraftwerksleiterin und dem Betriebsrat das Kraftwerk unter Aufsicht des Insolvenzverwalters unter teilweise schwierigen Bedingungen über mehr als 6 Monate am Laufen gehalten hatte. Weitere Informationen: Pressemitteilung BKD
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Inhouse-Seminar Prof. Keller

Der anerkannte Fachhochschullehrer Prof. Ulrich Keller hat am 24.01.2012 ein weiteres ganztägiges Fachseminar zu aktuellen Fragen des Insolvenzrechts sowie spezielle Fragen zur Forderungsprüfung und der Berichterstattung für alle Mitarbeiter der Stapper Insolvenz- und Zwangsverwaltung im Leipziger Büro gehalten. Prof. Keller ist es wieder einmal gelungen, Grundlagen und aktuelle Probleme der Insolvenzverwaltung praxisnah und lebendig darzustellen. Der Vortrag war für alle Mitarbeiter informativ und lehrreich. Wir danken Prof. Ulrich Keller erneut für seinen interessanten Vortrag.
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Fünf Gesellschaften der Gramss-Gruppe stellen Insolvenzantrag,
Geschäftsbetrieb läuft uneingeschränkt weiter,
vorläufige Insolvenzverwalter beantragen für Mitarbeiter Insolvenzgeld

Chemnitz, 16.11.2011: Fünf Gesellschaften des Bäckerei-Unternehmens Gramss haben beim Amtsgericht Chemnitz einen Insolvenzantrag gestellt. Betroffen sind insgesamt 445 Mitarbeiter in der Bäckerei in Meerane und an rund 80 Verkaufsfilialen in Süd-Sachsen, Süd-Thüringen und Nord-Bayern.
Die vorläufigen Insolvenzverwalter der einzelnen Gesellschaften, zu denen auch Dr. Christoph Alexander Jacobi gehört, verschaffen sich zur Zeit einen Überblick über die Situation in den einzelnen Unternehmen. Zur finanziellen Absicherung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen die vorläufigen Insolvenzverwalter bei der zuständigen Agentur für Arbeit Anträge auf Zahlung von Insolvenzgeld.
An allen Standorten läuft der Verkaufsbetrieb uneingeschränkt weiter. Aus heutiger Sicht bestehen gute Aussichten für den Erhalt der überwiegenden Arbeitsplätze. Weitere Informationen: Pressemitteilung Gramms-Gruppe
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Sanierungslösung für R.SI Markenkommunikation GmbH & Co. KG
(Amtsgericht Leipzig, 404 IN 867/11)

Zum 01.06.2011 wurde das Insolvenzverfahren eröffnet und Rechtsanwalt Dr. Florian Stapper zum Insolvenzverwalter bestellt. Nach mühsamen Verhandlungen mit einigen Investoren konnte aufgrund der gemeinsamen Bemühungen von Insolvenzverwalter und Geschäftsführer im eröffneten Insolvenzverfahren eine Sanierungslösung gefunden werden. Eine Auffanggesellschaft hat 5 Arbeitnehmer, einen Teil des Anlagevermögens und den verbliebenen Kundenstamm der Schuldnerin übernommen. Weitere Informationen: Pressemitteilung R.SI Markenkommunikation GmbH & Co. KG
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Stapper Insolvenz- und Zwangsverwaltung

Dr. Florian Stapper setzt seine langjährige berufliche Tätigkeit als Insolvenz- und Zwangsverwalter ab Juli 2011 unter der neuen Firmierung “Stapper Insolvenz- und Zwangsverwaltung“ gemeinsam mit seinem bewährten Team (10 Rechtsanwälte/innen, ca. 35 weitere qualifizierte Mitarbeiter/innen) fort. Der Außenauftritt durch Briefkopf, Internetseite und E-Mail-Adresse wird an die professionelle Insolvenz- und Zwangsverwaltung mehr als bisher angepasst. Dadurch soll die berufliche Spezialisierung des gesamten Teams, zu dem auch Dr. Christoph Alexander Jacobi gehört, der von mehreren Amtsgerichten regelmäßig zum Insolvenzverwalter bestellt wird, besser und deutlicher nach außen dargestellt werden. Telefon- und Telefaxnummern bleiben unverändert. E-Mails an die alten Anschriften werden bis auf Weiteres umgeleitet.
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Inhouse-Seminar Prof. Keller

Am 30.06.2011 hat der anerkannte Fachhochschullehrer Prof. Ulrich Keller ein ganztägiges Fachseminar zu aktuellen Fragen des Insolvenzrechts für alle Mitarbeiter der Stapper Insolvenz- und Zwangsverwaltung im Leipziger Büro gehalten. Der Vortrag war für alle Mitarbeiter eine große Bereicherung. Prof. Keller ist es in bekannter Form gelungen, Grundlagen und aktuelle Probleme der Insolvenzverwaltung praxisnah und lebendig darzustellen. Wir danken Prof. Ulrich Keller für seinen interessanten Vortrag.
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Vorläufige Insolvenzverwaltung BKD Biokraftwerk Delitzsch GmbH
(Amtsgericht Leipzig: 401 IN 1701/11)

Das Amtsgericht Leipzig - Insolvenzgericht - hat Dr. Florian Stapper am 15.06.2011 zum vorläufigen Insolvenzverwalter über das Vermögen der BKD Biokraftwerk Delitzsch GmbH bestellt. Die Schuldnerin betreibt ein Biomassekraftwerk der 20-Megawatt-Klasse. Der produzierte Strom wird in das öffentliche Netz eingespeist. Mit der Kraftwerksleistung werden etwa 20.000 Haushalte mit Strom versorgt. Der Kraftwerksbetrieb ist durch die Anordnung der vorläufigen Insolvenzverwaltung nicht beeinträchtigt. Der Geschäftsbetrieb läuft mit dem Ziel weiter, eine Sanierungslösung (Insolvenzplan/übertragende Sanierung) zu ermöglichen. Weitere Informationen: Pressemitteilung BKD Biokraftwerk Delitzsch GmbH.
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Insolvenzverfahren Michael Schröter Transporte
(Amtsgericht Leipzig, 403 IN 1097/09)

Am Dienstag, den 03.05.2011, haben alle im Abstimmungstermin vertretenen Gläubiger des Einzelunternehmers Michael Schröter dem Insolvenzplan zugestimmt. Der Insolvenzplan ermöglicht die Ausschüttung einer Quote in Höhe von ca. 21 %. Es ist der mittlerweile 45. von Insolvenzverwalter Dr. Florian Stapper eingereichte Insolvenzplan, der vom Gericht bestätigt worden ist. Weitere Informationen: Pressemitteilung Michael Schröter Transporte.
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Sachsen führend bei Insolvenzplänen

Die meisten Insolvenzpläne in Deutschland werden in Sachsen erarbeitet und durchgeführt. Damit ist dieses Bundesland führend in der Anwendung des zur Rettung von Unternehmen vor der Liquidierung eingeführten rechtlichen Instruments. Weitere Informationen: Pressemitteilung Insolvenzpläne Sachsen.
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Insolvenzverfahren Schröter Transporte GmbH
(Amtsgericht Leipzig, 402 IN 458/09)

Am Mittwoch, den 07.04.2010, haben die Gläubiger dem vom Insolvenzverwalter Dr. Florian Stapper bei Gericht eingereichten Insolvenzplan mit überwältigender Mehrheit zugestimmt. Das Gericht hat den Insolvenzplan im Anschluss bestätigt. 38 Arbeitsplätze konnten damit gerettet werden. Weitere Informationen: Pressemitteilung Schröter Transporte GmbH.
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Insolvenzverfahren Spedition Kohlhardt
(Amtsgericht Leipzig, 402 IN 628/09)

Die Leipziger Spedition Kohlhardt ist saniert. Ihre Gläubiger haben am Montag (01.02.2010) beim Amtsgericht Leipzig dem von Insolvenzverwalter Dr. Florian Stapper vorgelegten Insolvenzplan zugestimmt. Das Gericht hat den Plan bestätigt. Weitere Informationen: Pressemitteilung Spedition Kohlhardt.
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Insolvenzverfahren TME Thüringer Methylesterwerke GmbH (Amtsgericht Gera, 8 IN 675/08)
und TME Ölmühle GmbH & Co. KG
(Amtsgericht Gera, 8 IN 674/ 08)

Die Biodieselanlage und die Ölmühle in Niederpöllnitz, zwei wichtige Produktionsstätten in Thüringen, können dank neuer Investoren weiter arbeiten. Den Insolvenzverwaltern Dr. Florian Stapper und Dr. Thilo H. Korn LL.M. ist es nach schwierigen Verhandlungen gelungen, ausländische Kapitalgeber dafür zu finden. Weitere Informationen: Pressemitteilung TME..