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Kennzahlen

Als Zwangsverwalter bemüht sich Prof. Dr. Florian Stapper stets, die Erträge der Immobilie zu steigern. Dazu werden neue Mietverträge abgeschlossen und die Kosten – soweit möglich – gesenkt.

Um das Ergebnis zu messen, wurden die Mieterträge zu Beginn und zum Ende des Verfahrens bei allen in den Jahren 2008 und 2009 beendeten Zwangsverwaltungsverfahren (Zuschlag in der Zwangsversteigerung, Rücknahme) unterteilt nach Mehrfamilienhäusern/Gewerbeeinheiten/Sonstiges und Eigentumswohnungen verglichen. Die Auswertung zeigt, dass die Einnahmen durchschnittlich wie folgt gesteigert werden konnten:

- Mehrfamilienhäuser/Gewerbeobjekte/Sonstiges um 16,83 %
- Eigentumswohnungen um 4,63 %.

In der Steigerungsrate ist berücksichtigt, dass zwangsverwaltete Immobilien in der Regel eine schlechte Lage haben und sich bei Beginn der Zwangsverwaltung meistens in einem nicht besonders vorteilhaften Zustand befinden.

Die Steigerung der Mieterträge um 16,83 % / 4,63 % führt regelmäßig zu besseren Preisen in der Zwangsversteigerung. Die Mehrung der Mieterträge ermöglicht den grundpfandrechtlich gesicherten Gläubigern auch den freihändigen Verkauf zu einem höheren Kaufpreis.

Steigerung der Mieteinnahmen


MFH/GewO/Sonstiges

Prof. Dr. Stapper
16,83%

ETW

Prof. Dr. Stapper4,63%